ZMS clinical: Open Source Content Management für medizinische Websites und Intranets
Metadaten dienen der Kategorisierung von Inhalten; bei großen Dokumentenmengen bieten Schlagwort-Kataloge eine hilfreiche Grundlage, Inhalte automatisch zu verarbeiten.
Autor: Dr. Frank Hoffmann, SNTL Publishing, 08.04.2004
Die Kategorisierung von elektronischen Inhalten ist insbesondere dann wichtig, wenn die Inhalte (vielleicht zukünftig) mit anderen System interagieren sollen; das könnte z.B. eine Suchmaschine sein, die Referenzierung über ein Krankenhaus-Informationssystem oder die Überführung der Inhalte in anderes Contentmanagement-System.
ZMS clinical liefert in der Grundkonfiguration ein typisches, praxistaugliches Minimal-Set an Metadaten (Autor, Datum, ICD-10 etc.); das Meta-Set lässt auf einfache Weise erweitern. Neben üblichen Schlagwort-Katalogen wie MeSH oder ICD-10 können bei Bedarf auch hausinterne Kataloge eingebunden werden; dafür wird das Interface um einen spezifischen Katalog-Browser erweitert, über den der Anwender auf einfache Weise die erforderlichen Einträge auswählen kann.