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Organisation von Inhalten

ZMS clinical eignet sich sowohl für kleinere Websites wie für Multi-Websites mit vielen Mandanten, die ggf. untereinander verflochten sind.

Nicht nur Zahl der (zu erwartenden) Dokumente einer Website ist bestimmend für die Organisation der Inhalte, sondern auch die Struktur der Institution, die mit dem System arbeiten soll. Grundsätzlich ist zwar im Hinblick auf die langfristige Pflegbarkeit einer Website eine gewisse Gleichförmigkeit der Dokumente von großem Vorteil; im Einzelfall können jedoch abteilungspezifische Konfigurationen (z.B. Mehrsprachigkeit, Workflow etc.) erforderlich sein. ZMS clinical hilft dabei richtige die Balance zwischen Homogenität und Flexibilität einzuführen.
Eine empfehlenswerte Basiskonfiguration von ZMS clinical (wie man sie in der Demo vorfindet) geht davon aus, dass es kliniküberreifende Inhalte gibt (Portal, Master) und abteilungsspezifische Inhalte, deren Struktur mehr oder weniger verbindlich vorgegeben werden, d.h. jede Abteilung besteht in diesem Fall aus einem eigenen ZMS-Client, der vom übergreifenden Site-Master das Layout, Metadatenmodell, Workflow und Objektkonfigurationen vererbt bekommt. In dieser Konstellation können bei Bedarf Konfigurationsvarianten oder eigene, spezifische Objekte eingeführt werden.
Um ein homogenes Darstellungsbild zu erreichen, ist es grundsätzlich vorzuziehen, die Variationsbreite möglichst gering zu halten; um das Erstellen der abteilungs-spezifischen Selbst-Darstellung zu erleichtern, verfügt ZMS clinical über einen Modul-Generator: damit können sich Rubriken-Strukturen als leeren Hülle vorfertigen und als sog. Content-Modul abspeichern; so ein Modul jederzeit initialisiert und damit steht eine vorgefertigte Content-Struktur quasi als Redaktionsanweisung zur Verfügung, die vom Abteilungsredakteur nur noch mit spezifischen Inhalt ausgefüllt werden muss.